Windows 10 Update und Neuinstalation
Geschrieben von gusswerk am 12. Juni 2016 11:35:35

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hallo,
man mag es kaum glauben, aber Microsoft hat begonnen, auf ersten Rechnern eine Zwangsinstallation von Windows 10 durchzuführen. Das Betriebssystem blendet einen einstündigen Countdown ein, das Upgrade läßt sich nicht mehr abschalten, sondern nur noch kurzfristig verschieben.
Kein Zurück mehr gibt es anscheinend auch für Nutzer, die Windows 10 kostenlos reserviert hatten. Ein englischsprachiger Screenshot zeigt das Fenster von Windows Update unter Windows 7, in dem nur noch zum Neustart aufgefordert wird, um die Installation von Windows 10 durchzuführen. Eine Möglichkeit dies zu umgehen, scheint es derzeit nicht zu geben. Zudem erschwert Microsoft es Nutzern von Windows 7 und 8.1, den automatischen Download der Windows-10-Installationsdateien zu verhindern. Das entsprechende Update "KB3035583" wurde nämlich inzwischen in einer neuen Revision bereitgestelltWer das Update in der Vergangenheit manuell deinstalliert und ausgeblendet hatte, sieht die neue Revision mit der gleichen KB-Nummer wieder in seiner Windows-Update-Liste. Um den Download der Dateien zu verhindern, muss es erneut deinstalliert und ausgeblendet werden.
Windows 10: Lizenzvertrag bestätigt Update-Zwang Aus den Lizenzbedingungen für Windows 10 geht ab Build 10240 hervor, das Updates in Zukunft automatisch erfolgen. Die Nutzer der Home-Version werden die Versorgung mit Aktualisierungen nicht abwählen und nicht einmal verzögern können. Ab der Pro-Version ist eine zeitlich begrenzte Verzögerung möglich. Microsoft will demnach möglichst alle Nutzer nicht nur mit unerläßlichen Sicherheitsfix, sondern auch laufend mit Feature-Updates versorgen. Vorteilhaft ist das etwa für Softwareentwickler, die in Zukunft von einer hinsichtlich der Features weitgehend gleichen Installationsbasis ausgehen können. Anwender machen aber auch immer wieder die Erfahrung, dass Updates zuvor funktionierende Anwendungen brechen oder veränderte Treiber Peripheriegeräte obsolet machen. Wer aus Gründen der Stabilität möglichst wenig an seinem System ändern will, wird daher vielleicht sogar auf den Umstieg zu Windows 10 verzichten müssen. Damit lassen sich Updates aber auch bei Windows 10 Professional nicht beliebig verzögern.
Microsoft warnt vor CCleaner: Tool kann Windows unreparierbar zerstören
CCleaner gefährlich: Microsoft warnt vor Risiken von Registry-Tunern
Wie berichtet, half der Microsoft-Software-Troubleshooter Gov Maharaj in Microsofts Internet-Live-Sendung gerade einem Nutzer, der nach dem Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 Probleme beim Booten hatte. Also empfahl ihm der Experte, unnötige Treiber und Software von seinem System zu entfernen.Als sie gemeinsam die Liste durchschauten, stieß Maharaj auf dem CCleaner: "CCleaner ist... wie sage ich das jetzt höflich, Sie sollten das nicht... vergessen wir's!" Die Äußerung kommt nicht von ungefähr: Microsoft rät vom Einsatz von Registry-Cleanern unter modernen Windows-Versionen dezidiert ab. Diese würden nicht unterstützt, da nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Registry durch die Tools fehlerhaft verändert wird. Das könne sogar dazu führen, dass das Betriebssystem neu installiert werden muss. Zu Zeiten von Windows 98 hatte Microsoft mit RegClean selbst einen Registry-Cleaner im Angebot.

Wichtiges zum Update:

Das "Media Creation Tool" von Microsoft ermöglicht den Download und Installation von Windows 10. Und generiert eine Windows 10 Herstellungs DVD , welche bei einer Neuinstallation von Computer sehr von Vorteil ist.

Um Problemen beim Update vorzubeugen und um für eine mögliche Neueingabe der Seriennummer gerüstet zu sein, empfehlen wir Ihnen vor der Installation von Windows 10 Ihren Windows-Lizenzschlüssel mit dem kostenlosen Magical Jelly Bean Keyfinder herauszufinden und ihn sich zu notieren.

Nach dem DVD Brennen empfiehl es sich den Key auf die DVD zu schreiben .